
Zwischen den beiden Geräten liegen 30 Euro und zwei Jahre, aber nicht die Warnqualität: Der Funkchip ist derselbe, die Datenbank auch. Der Unterschied steckt in der Stromversorgung, in einem Knopf und in einer Funktion, deren Preis nach zwölf Monaten niemand kennt.
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- KOMPATIBILITÄT - Um die OOONO-App herunterladen und nutzen zu können, benötigst du ein Handy, das folgende Anforderungen erfüllt: mindestens Android 12 und Zugriff auf den Google Play Store, bzw. mindestens iOS 18.1 und Zugriff auf den App Store.
- DEIN CO-DRIVER FÜR AKTUELLEN WARNUNGEN IN ECHTZEIT – mit akustischen und visuellen Signalen, die Dich nicht vom Verkehr ablenken. Kann von mehreren Familienmitgliedern verwendet werden und lässt sich problemlos mit mehreren Smartphones verbinden.
- AKTIVIERT SICH AUTOMATISCH, wenn Du Dein Handy bei Dir trägst und sich Dein Fahrzeug in Bewegung setzt. Weder das Handy noch die App müssen manuell aktiviert werden. So kannst Du das Einschalten der App nicht mehr vergessen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beide funken mit Bluetooth 4.2 Low Energy und greifen auf dieselbe Verkehrsdatenbank zu — bei Abdeckung und Warngenauigkeit gibt es keinen Unterschied.
- Der NO1 läuft 10 bis 12 Monate auf einer CR2450-Knopfzelle, der NO2 rund einen Monat auf 280 mAh: zwölf Ladevorgänge im Jahr statt eines Batteriewechsels.
- CarPlay und Android Auto gibt es nur beim NO2 — zwölf Monate inklusive, danach waren 12 Euro jährlich geplant und nie bestätigt.
- Der NO2 ist mit 54 mm Durchmesser und 28 Gramm spürbar größer als der NO1 mit 44 mm und 20 Gramm.
- 49,95 gegen 79,95 Euro: Die Magnethalterung, die OOONO als NO2-Vorteil listet, kostet einzeln 3,95 Euro und passt auch an den NO1.
Der NO1 und der NO2 im Überblick: was gleich bleibt
Die wichtigste Erkenntnis ist eine Nicht-Erkenntnis. Die Spezifikationsdatenbank von OOONO weist für beide Modelle Bluetooth 4.2 Low Energy aus, denselben Betriebstemperaturbereich von -20 bis +70 °C und bei beiden den Hinweis „nicht wasserfest“. OOONO selbst stellt in der eigenen Gegenüberstellung als ersten Punkt fest, dass beide Geräte auf dieselbe Verkehrsdatenbank zugreifen.
Warnungen vor mobilen und festen Blitzern, Ampelblitzern, Baustellen, Hindernissen, Unfällen und Stauenden bekommst du also mit beiden Geräten gleich schnell. Wer den Aufpreis mit besseren Warnungen begründet, begründet ihn falsch. Was der NO2 (Angebot bei Amazon) ändert, ist die Bedienung drumherum.
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- KOMPATIBILITÄT - Um die OOONO-App herunterladen und nutzen zu können, benötigst du ein Handy, das folgende Anforderungen erfüllt: mindestens Android 12 und Zugriff auf den Google Play Store, bzw. mindestens iOS 18.1 und Zugriff auf den App Store.
- ECHTZEIT-WARNUNGEN MIT APPLE CARPLAY & ANDROID AUTO – Akustische und visuelle Warnungen basierend auf aktuellen Meldungen aus einer der größten Fahrer-Communities. Die Genauigkeit kann je nach lokaler Dichte der OOONO-Mitglieder variieren.
- WIEDERAUFLADBAR & IMMER EINSATZBEREIT - Nie mehr leere Batterie, bedeutet nie mehr verpasste Warnungen! Du kannst unseren CO-DRIVER NO2 problemlos über dein Auto aufladen, dank des mitgelieferten USB-C-Ladekabels.
Kurzfazit: Für wen sich welches Gerät lohnt
Der NO2 lohnt sich, wenn du CarPlay oder Android Auto im Auto hast und die Warnungen auf dem großen Display sehen willst — und wenn dich ein monatlicher Ladevorgang nicht stört.
Der NO1 ist für alle anderen die vernünftigere Wahl. Er warnt identisch, braucht einmal im Jahr eine Knopfzelle und kostet 30 Euro weniger. Die Magnethalterung lässt sich nachrüsten.
Knopfzelle gegen Akku: zwölf Ladungen statt eines Wechsels
Hier liegt der eigentliche Unterschied, und er fällt nicht so aus, wie „wiederaufladbar“ klingt. Der NO1 steckt eine austauschbare CR2450-Lithiumzelle, mit einer Standby-Stromaufnahme von vier Mikroampere. OOONO gibt dafür 10 bis 12 Monate oder 30.000 bis 40.000 Kilometer an. Giga berichtet aus der Praxis von 8 bis 10 Monaten je nach Nutzung — also etwas weniger, aber in derselben Größenordnung.
Der NO2 arbeitet mit einem fest verbauten Lithium-Akku vom Typ LIR3048 mit 280 Milliamperestunden und wird über USB-C geladen. OOONO nennt dafür „ca. 1 Monat“ pro Ladung und meldet bei Bedarf mit rotem Blinken und Piepen.
Für dich heißt das: Das neuere Modell will zwölfmal pro Jahr Aufmerksamkeit, das ältere einmal. Wer den der NO2 (Angebot bei Amazon) im Auto lädt, muss ein USB-C-Kabel dauerhaft im Innenraum haben; wer ihn abnimmt und drinnen lädt, muss daran denken. Der Batteriewechsel beim NO1 ist dafür fummelig: Gehäuse trennen, Zelle tauschen, Gerät neu mit der App koppeln. Einmal im Jahr fünf Minuten gegen zwölfmal im Jahr ein Kabel — Geschmackssache, aber kein Fortschritt per se.
Ein Detail verschärft das: Die genauere Tempolimit-Erkennung in der App zieht laut iphone-ticker deutlich mehr Energie. Beim NO1 kostet das Batterielaufzeit, beim NO2 verkürzt es den Ladeintervall.
CarPlay, Navigation und die offene Abo-Frage
Das ist das Argument, mit dem OOONO den NO2 verkauft, und es ist das einzige, das der NO1 technisch nicht nachliefern kann. Der NO2 verbindet sich per Bluetooth oder USB-C mit Apple CarPlay beziehungsweise Android Auto und zeigt Gefahrenstellen und Blitzer auf dem Fahrzeugdisplay, inklusive Kartenansicht und Navigation.
Nur: Diese Funktion ist zeitlich begrenzt. Bei Markteinführung Anfang 2024 für 79,95 Euro war die CarPlay-Anbindung als Zubuchoption angelegt: zwölf Monate inklusive, danach 12 Euro jährlich. Im Januar 2025 war das noch immer nicht entschieden — OOONO erklärte, man prüfe weiter Modelle zur Deckung der Betriebskosten, und die deutsche FAQ war über ein Jahr nicht aktualisiert. Auf der Produktseite steht heute „kein Abo“.
Beide Aussagen können gleichzeitig stimmen: Das Gerät selbst braucht kein Abo, die Fahrzeugintegration möglicherweise schon. Wenn CarPlay dein Kaufgrund ist, solltest du vor der Bestellung beim Support nachfragen, was nach zwölf Monaten gilt. Ohne CarPlay bleibt der NO2 funktional ein NO1 mit Akku.
Bedienung, Leuchtring und Halterung
Beide Geräte haben vorn einen Aktionsknopf mit dem OOONO-Logo, über den du Meldungen an die Community abgibst. Der NO2 hat zusätzlich einen Knopf oben, mit dem du eine Warnung als nicht mehr relevant verwirfst — praktisch bei einer abgebauten mobilen Kontrolle.
Bei der Anzeige trennt sich mehr, als die Datenblätter verraten. Der Anzeige
- KOMPATIBILITÄT - Um die OOONO-App herunterladen und nutzen zu können, benötigst du ein Handy, das folgende Anforderungen erfüllt: mindestens Android 12 und Zugriff auf den Google Play Store, bzw. mindestens iOS 18.1 und Zugriff auf den App Store.
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Leuchtring, der nach Warnart unterschiedlich leuchtet. Smart-Home-Fox beschreibt im Test, dass die beiden kleinen LEDs des NO1 im Fahrbetrieb schwer auseinanderzuhalten sind — der Ring ist damit kein Luxus, sondern die ehrlichste Verbesserung am NO2.
Bei der Montage liegt OOONO mit sich selbst im Streit. Die eigene NO1-vs-NO2-Liste führt magnetische Halterungen als NO2-Vorteil, weil sie beim NO2 im Lieferumfang stecken, während der NO1 mit Klebepads kommt. Die Produktseite der Halterung nennt sie aber „passend für alle OOONO Produkte“ und verlangt 3,95 Euro. Wer den NO1 kauft, holt sich diesen Vorteil also für den Preis eines Kaffees nach.
Was in Deutschland erlaubt ist und was nicht
Diese Frage gehört vor den Kauf, nicht danach. Maßgeblich ist § 23 Abs. 1c StVO: Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Der Bußgeldkatalog nennt dafür 75 Euro und einen Punkt in Flensburg, wenn du mit aktiver Blitzerwarnung angehalten wirst.
Kauf und Besitz sind davon nicht betroffen, die Nutzung im stehenden Fahrzeug ebenfalls nicht. Und die Warnung vor Baustellen, Unfällen und Stauenden ist nicht Gegenstand der Vorschrift — nur die Blitzerfunktion, die sich in der App separat konfigurieren lässt.
Ob ein Beifahrer das Gerät bedienen darf, beantworten die Quellen unterschiedlich: Der Gesetzestext adressiert den Fahrzeugführer, der ACE schreibt dagegen, dass dieselben Regeln auch für Beifahrer gelten. Das ist keine Rechtsberatung, sondern der Stand zweier Fachportale. Im Ausland gelten andere Regeln; in Frankreich ist bereits der Besitz untersagt.
Für wen sich welches Gerät lohnt
Zum NO2 greifst du, wenn:
- Dein Auto CarPlay oder Android Auto hat. Das ist der einzige Unterschied, den der NO1 nicht nachrüsten kann — mit dem Vorbehalt, dass die Kosten ab dem zweiten Jahr ungeklärt sind.
- Du die Warnart auf einen Blick erkennen willst. Der Leuchtring ist im Fahrbetrieb deutlich eindeutiger als zwei kleine LEDs.
- Dir ein Ladekabel im Auto lieber ist als ein Batteriewechsel. Zwölf Ladungen im Jahr sind mehr Aufwand, aber du musst nie eine Zelle besorgen.
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- DEIN CO-DRIVER FÜR AKTUELLEN WARNUNGEN IN ECHTZEIT – mit akustischen und visuellen Signalen, die Dich nicht vom Verkehr ablenken. Kann von mehreren Familienmitgliedern verwendet werden und lässt sich problemlos mit mehreren Smartphones verbinden.
- AKTIVIERT SICH AUTOMATISCH, wenn Du Dein Handy bei Dir trägst und sich Dein Fahrzeug in Bewegung setzt. Weder das Handy noch die App müssen manuell aktiviert werden. So kannst Du das Einschalten der App nicht mehr vergessen.
Zum NO1 greifst du, wenn:
- Du einfach gewarnt werden willst. Dieselbe Datenbank, derselbe Bluetooth-Standard, 30 Euro weniger.
- Das Gerät möglichst wartungsarm bleiben soll. Eine Knopfzelle pro Jahr gegen zwölf Ladevorgänge ist der klarere Alltagsvorteil.
- Du den kleineren Aufbau bevorzugst. 44 statt 54 Millimeter und 20 statt 28 Gramm fallen auf der Konsole oder an der Scheibe weniger auf.
Alle technischen Daten von NO1 und NO2 im Überblick
| Merkmal | CO-DRIVER NO2 | CO-DRIVER NO1 |
|---|---|---|
| Durchmesser | 54 mm | 44 mm |
| Höhe / Tiefe | 15 mm | 13 mm |
| Gewicht | 28 g | 20 g |
| Material | PC/ABS-Kunststoff | Polycarbonat |
| Stromversorgung | fest verbauter Lithium-Akku | austauschbare Lithium-Knopfzelle |
| Batterietyp | LIR3048, 280 mAh | CR2450 |
| Laufzeit (Herstellerangabe) | ca. 1 Monat pro Ladung | 10–12 Monate, 30.000–40.000 km |
| Laufzeit (Praxisbericht) | keine Angabe | 8–10 Monate je nach Nutzung |
| Laden | USB-C, Kabel und USB-A-Adapter dabei | entfällt, Zelle wird getauscht |
| Standby-Stromaufnahme | nicht ausgewiesen | 4 Mikroampere |
| Bluetooth | 4.2 Low Energy | 4.2 Low Energy |
| Anzeige | umlaufender LED-Leuchtring | 2 × RGB-LED vorn |
| Tasten | Aktionsknopf vorn, Verwerfen-Knopf oben | Aktionsknopf vorn |
| Apple CarPlay / Android Auto | ja, 12 Monate inklusive | nein |
| Navigation in der App | ja | nein |
| Verkehrsdatenbank | identisch mit NO1 | identisch mit NO2 |
| Betriebstemperatur | -20 bis +70 °C | -20 bis +70 °C |
| Wasserfest | nein | nein |
| Lieferumfang | Ladekabel, USB-C-auf-USB-A-Adapter, Magnethalterungen | Klebepads, CR2450-Batterie |
| Preis (Herstellershop) | 79,95 € | 49,95 € |
Hinweis zur Datenlage
Alle Maße, Gewichte, Batterietypen und Laufzeiten stammen aus der Spezifikationsdatenbank von OOONO, Stand 18. Oktober 2026. Eigene Messungen liegen diesem Vergleich nicht zugrunde, und unabhängig gemessene Laufzeiten existieren für keines der beiden Geräte — der Praxiswert zum NO1 ist ein Erfahrungsbericht, keine Messreihe. Drei Abweichungen sind dokumentiert: Ein Testbericht verortet den Verwerfen-Knopf des NO2 auf der Rückseite, der Hersteller nennt die Oberseite. Derselbe Bericht gibt die NO1-Laufzeit mit „bis zu 30.000 km (12 Monate)“ an, die Herstellerdatenbank mit 30.000 bis 40.000 km und 10 bis 12 Monaten. Und OOONO führt magnetische Halterungen als NO2-Vorteil, verkauft sie aber als Zubehör „passend für alle OOONO Produkte“. Die Tempolimit-Warnung beschreibt OOONO nur auf der NO2-Seite, während iphone-ticker sie im Juli 2024 für beide Modelle meldete; eine Herstellerbestätigung für den NO1 fehlt. Für die drei NO2-Varianten gelten eigene Maße: Der NO2 PLUS misst 55 mm bei 30 g, die Limited Edition entspricht dem Standard-NO2.
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- ECHTZEIT-WARNUNGEN MIT APPLE CARPLAY & ANDROID AUTO – Akustische und visuelle Warnungen basierend auf aktuellen Meldungen aus einer der größten Fahrer-Communities. Die Genauigkeit kann je nach lokaler Dichte der OOONO-Mitglieder variieren.
- WIEDERAUFLADBAR & IMMER EINSATZBEREIT - Nie mehr leere Batterie, bedeutet nie mehr verpasste Warnungen! Du kannst unseren CO-DRIVER NO2 problemlos über dein Auto aufladen, dank des mitgelieferten USB-C-Ladekabels.
Fazit
Der NO2 ist kein besseres Warngerät, sondern ein anders bedientes. Er warnt mit demselben Funkchip aus derselben Datenbank, wird dafür größer, braucht zwölfmal im Jahr Strom und kostet 30 Euro mehr. Was er wirklich dazugibt, ist die Anzeige im Fahrzeugdisplay — und genau die ist nach zwölf Monaten preislich offen. Wenn du CarPlay nutzt und das Risiko einer Jahresgebühr einkalkulierst, nimm den NO2. In jedem anderen Fall kauf den NO1, leg 3,95 Euro für die Magnethalterung dazu und hast für 53,90 Euro fast dasselbe Gerät.
Häufige Fragen
Funktioniert der NO1 noch mit der aktuellen App?
Ja. Beide Modelle nutzen dieselbe OOONO-App und dieselbe Datenbank, der NO1 steht weiter regulär im Herstellershop. Eine Zusage, wie lange er App-Updates bekommt, gibt OOONO allerdings nicht.
Warnt auch der NO1, wenn ich zu schnell fahre?
Hier ist die Quellenlage unklar. Die Funktion kam im Juli 2024 mit App-Version 4.2.0 als Beta, und iphone-ticker nennt sie für beide Modelle. OOONO bewirbt sie nur auf der NO2-Seite. Da der NO1 nur zwei LEDs hat, fällt die optische Rückmeldung in jedem Fall anders aus als der farbige Ring des NO2.
Kann ich die Magnethalterung am NO1 nachrüsten?
Ja. OOONO verkauft sie einzeln für 3,95 Euro und bezeichnet sie als passend für alle eigenen Produkte. Du brauchst dafür eine metallische Fläche im Auto oder ein zweites Klebepad als Gegenstück.
Brauche ich für beide Geräte ein Smartphone?
Ja, immer. Beide holen die Live-Daten über die Datenverbindung deines Handys und die kostenlose OOONO-App. Du musst das Telefon während der Fahrt nicht bedienen oder entsperren, es muss aber eingeschaltet und in Reichweite sein.
Sind die Geräte wasserfest?
Nein, für keines der beiden Modelle weist OOONO eine Schutzart aus, beide sind ausdrücklich als nicht wasserfest gekennzeichnet. Für den Einsatz am Motorrad oder außen am Fahrzeug sind sie damit nicht gedacht.
Welches Gerät ist auf Dauer günstiger?
Der NO1, und der Abstand wächst mit der Zeit. Zum Kaufpreisunterschied von 30 Euro kommt beim NO1 nur eine CR2450-Zelle pro Jahr für wenige Euro, während beim NO2 die mögliche CarPlay-Gebühr von 12 Euro jährlich im Raum steht. Ohne CarPlay fallen bei beiden Geräten keine laufenden Kosten an.